Liedernacht der modernen Chöre am 25. August 2018

Pressebericht 125. Jubiläum des Schifferstadter Männerchor und Kirchenchor St. Jakobus

Machtvoller Männerchorgesang zum 125-jährigen Bestehen des Kirchenchors St. Jakobus

„Deutsche Messe“ brachte mit unvergänglichen Melodien tiefe Aussagen über das Christsein vor Gott zum Ausdruck

Schifferstadt (ise). Machtvoller Männerchorgesang erklang am Samstagnachmittag im Gottes-dienst in der St. Jakobuskirche. Denn anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Kirchenchors St. Jakobus führte der Schifferstadter Männerchor, bestehend aus den MGVs 1854, Concordia und Klein-Schifferstadt, sowie den Sängern des Kirchenchors unter Leitung von Dekanatskantor Georg Treuheit die bekannte „Deutsche Messe“ von Franz Schubert auf, deren ursprünglicher Titel „Gesänge zur Feier des Heiligen Opfers der Messe“ ist. Den Instrumentalpart mit zwei Hörnern, zwei Posaunen und Pauken hatten Mitglieder der Staatsphilharmonie und des Nationaltheaters Mannheim übernommen, an der Orgel musizierte Christoph Baum, am E-Piano Pedro F. Lechner.

„Ich freue mich, dass wir dieses Jubiläum in diesem Gottesdienst, am Vorabend des Heiligen Johannes des Täufers und Vorläufer Jesu, begehen können“, hob Pfarrer Dr. Georg Müller zu Beginn hervor.

„Der Ursprung der deutschen Messe liegt in den Bemühungen um eine deutschsprachige Feier der Messe während der Aufklä-rungszeit“, erklärte er in seiner Predigt,  So sei im Jahre 1777 in Landshut ein Gebets- und Gesangbuch „Der heilige Gesang zum Gottesdienst in der römisch-katholischen Kirche“ erschienen,  das die Liturgie in deutscher Sprache verbreitete. Der Text dieser Lieder sei vom Geist der Aufklärung geprägt und in der Folgezeit zum liturgischen Gemeingut geworden. Die berühmteste deutsche Messe aus dem 19. Jahrhundert sei die Deutsche Messe von Franz Schubert aus dem Jahre 1826, die in romantischer Weise die Gefühle der Mitfeiernden ansprechen soll.

Schubert stützte sich dabei zudem eindeutig auf das Vorbild des „Deutschen Hochamtes“ von Michael Haydn, eines Kompo-nisten, den er sehr schätzte.  „Während die lateinischen Texte des katholischen Ritus großteils den Lobpreis Gottes in den Mittelpunkt stellt, rücken die Texte der Deutschen Messe eher den Menschen mit seinen irdischen Sorgen und Nöten ins Blickfeld und sollen auch als Messan-dachten dienen“, erklärte er. „Und doch kommen hier, verbunden mit den unvergänglichen Melodien von Schubert, tiefe Aussagen über  unser Christsein vor Gott zum Ausdruck oder dessen, was wir hier feiern“, fügte er hinzu. In diesem Kontext ging er auf die einzelnen Abschnitte der Messe ein, die er liturgisch erläuterte.

Die praktische Umsetzung hierzu übernahm der stimmgewaltige Männerchor, dem eine prächtige und ausdrucksstarke Wiedergabe dieses populären Werkes mit viel Strahlkraft gelang. Die Deutsche Messe ist von schlicht-eingängiger Melodik, gleichmäßiger Rhythmik und viel Harmonik geprägt  Der stimmlich ausgewogene Männerchor sang die  einzelnen Messeteile deshalb ihrem Charakter entsprechend Innig und ergreifend aber auch leidenschaftlich und mächtig. Dekantatskantor Georg Treuheit begeisterte zudem auch als Solist in dem bekannten Hymnus „Panis Angelicus“ von César Franck, das durch eine ganz besondere liedhafte Innigkeit faszinierte.

 

Musikalisches Geburtstagsgeschenk

Nach dem Gottesdienst gratulierte  der Männerchor dem Kirchenchor St. Jakobus noch mit einem

kleinen Konzert, in dem berühmte „Klassiker“ der geistlichen Männerchor-Literatur zu hören waren. Die Leitung oblag Pedro F. Lechner. Wie in der Messe zuvor gestalteten sie auch das Konzert mit spürbarer Sangesfreude. So imponierten sie mit „Brüder reicht die Hand zum Bunde“ von Wolfgang Amadeus Mozart, mit dem „Ave Verum“ von Thomas von Aquin, „Die Himmel rühmen“ von Ludwig van Beethoven, „Jauchzet, jauchzet dem Herrn“ von Friedrich Silcher und dem bekannten feierlichen Chor „Jerusalem, die Heilige Stadt“, in dem  Hermann Magin als Solist beeindruckte.

Mit langanhaltendem Applaus und stehenden Ovationen dankten die Zuhörenden dem Männerchor für die Darbietungen. Die Sänger ihrerseits revanchierten sich mit  der Zugabe des Liedes „Oh Herr, welch ein Abend“ von Otto Groll, in dem Wolfgang Raschke als Solist herausragte.

Die „Deutsche Messe“ von Schubert und das kurze Konzert wird außerdem in dieser Zusammensetzung am Sonntag, 9. September, 10 Uhr, im Gottesdienst im Dom zu Speyer aufgeführt.

 

Pressebericht Jahreshauptversammlung 2018

Jahreshauptversammlung beim MGV 1854 war geprägt von Abschied, Wandel und Zukunft

Guter Zusammenhalt des Vereins lässt aber weiterhin positiv in die nächsten Jahre schauen

 

Schifferstadt (ise). Die Jahreshauptversammlung des MGV 1854, die am Freitagabend in der Sängerklause stattfand, war geprägt von Abschied, Wandel und Zukunft. Denn das Jahr 2017 war für den Traditionsverein von Höhen und Tiefen gezeichnet. „Vor einem Jahr hatten wir es nicht für möglich gehalten, dass das 20. Jahr der MGV Kids ihr letztes sein wird“, wies 1. Vorsitzender Hermann Magin in seinem Rückblick bedauernd darauf hin. Doch da nach der großartigen Aufführung des Musicals „Tabaluga und Lilli“ und der Weihnachtsfeier einige Kinder ausgeschieden seien, dies nicht mehr kompensiert werden konnte und die bisherige Chorleiterin Marianne Lechner aus gesundheitlichen Gründen den Kinderchor abgeben musste, habe man sich schweren Herzens dazu entschieden, den Chorbetrieb einzustellen.

Bestärkt worden sei man allerdings nach der gemeinsamen Gestaltung des Neujahrskonzertes 2017 und mehreren  Totengedenken mit dem MGV Concordia,  einen gemeinsamen Männerchor aufzubauen, das dazu geführt habe, ab 1. Januar 2018 nur noch als gemeinsamer Männerchor zu proben und aufzutreten. Inzwischen seien auch einige Sänger des MGV Klein-Schifferstadt dabei. „Aber nach wie vor bleibt jeder Sänger bei seinem Verein und auch die drei Männerchöre sind weiterhin beim Chorverband gemeldet“, betonte Hermann Magin. Inzwischen haben sie sich den Namen „Schifferstadter Männerchor“ gegeben, der von Pedro F. Lechner geleitet wird.

In seinem Ausblick erwähnte der Vorsitzende unter anderem die musikalischen Beteiligungen beim Chorkonzert „20 Jahre Mixed Generation am 7. April, beim Waldfest des MGV Eintracht am Sonntag, 27. Mai, beim Rettichfest vom 1. bis 5. Juni, beim Waldfest des MGV Concordia am Samstag, 16. Juni, und beim vereinseigenen Ehrenabend am Dienstag, 19. Juni durch Da-Capo-1854. Anlässlich des 125. Jubiläums des Kirchenchors St. Jakobus gestaltet der Männerchor gemeinsam mit dem Kirchenchor am Samstag, 23. Juni, eine feierliche Messe mit anschließendem kurzem Konzert. Am Sonntag, 22. Juli singt der Schifferstadter Männerchor im Frühschoppenkonzert beim Wald-fest des MGV Klein-Schifferstadt. Die „Liedernacht der modernen Chöre“ ist am Samstag, 25. August in der Waldfesthalle. Dieser Veranstaltung schließt sich sonntags das Waldfest des Fördervereins des MGV 1854 an. Das „Hausgemachte mit Gesang“ in der Sängerklause findet am Samstag, 15. September statt.  Am Sonntag, 4. November wird  das Totengedenken auf dem Waldfriedhof sein. Das Jahr klingt am Sonntag, 16. Dezember aus mit der Weihnachtsfeier im Pfarrzentrum St. Jakobus.

Die seit Anbeginn tätige Leiterin des MGV „Kids“ Marianne Lechner, ließ es sich nicht nehmen,  sich bei allen zu bedanken, die sie in den über zwei Jahrzehnten unterstützen. Besonders freue es sie, dass einige Jugendliche des MGV „Kids“ nun bei Da-Capo-1854 singen.

Chorleiter Pedro F. Lechner ging in seinen Ausführungen auf die gelungene Abschiedsveranstaltung „Musik und Zauber“ des Männerchors im  Oktober ein, das eine rundum erfolgreiche Sache gewesen sei. Eine positive Resonanz bescheinigter er auch dem Totengedenken in der Trauerhalle und dem Auftritt in der vereinseigenen Weihnachtsfeier. Da-Capo-Chorleiterin Danai Amann erwähnte in ihrem Bericht das Konzert im Mai in der Aula unter dem Motto „Mit viel Gefühl“ und die Liedernacht der modernen Chöre sowie die Mitwirkung beim Neujahrskonzert, alles sehr hervorragende und  gut besuchte Veranstaltungen. Der gute Zusammenhalt und die tolle Grundstimmung seien Mitgaranten für den Erfolg von Da-Capo-1854. Weitere Sängerinnen und Sänger, besonders Tenöre, seien herzlich willkommen.

Auf ein arbeitsintensives Jahr konnte auch die 1. Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses, Birgit Eifried, zurückblicken. Denn alle Veranstaltungen, wie Straßenfasnacht, Heringsessen, Rettich-fest, Liedernacht der modernen Chöre, „Hausgemachtes in der Sängerklause“ und die Weihnachtsfeier konnten mit Bravour geleistet werden. Erstmals hatte der Wirtschaftsausschuss im November die Bewirtung bei den  von der Kreisvolkshochschule veranstalteten Gesundheitstage übernommen, was ebenso gut gelungen ist.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt sah die  Neuwahl des Wirtschaftsausschusses vor. Nach der per Akklamation durchgeführten Wahl gehören diesem Gremium weiter-hin an: Werner Isselhard, Werner Leibig, Rainer Herzing, Doris De Laurentis, Bernd Magin, Theo Schott, Alfons Schuster und Niels Welker.

Geschäftsführer Dieter Mahr ging unter anderem auf die Vereinsstatistik ein, die er mit 410 Mitgliedern bezifferte.

 

Liedernacht der modernen Chöre am 26. August 2017

Berichte zu „Tabaluga und Lilli“

Bericht von Kerstin Keppler:

Tabaluga und Lilli: Kleine Darsteller äußerst erfolgreich

Das die MGV Kids vom MGV 1854 Schifferstadt ein Garant für wunderbare Kinder- Musicals sind, hat sich in der Region schon als Geheimtipp herumgesprochen. Tabaluga, Peter Maffays Saga um den kleinen grünen Drachen, ist fast ein viertel Jahrhundert alt, mehrteilig angelegt, und  erzählt die Geschichte des kleinen Schuppentiers. In der von den Kids – anlässlich des 20. Geburtstag dieses außergewöhnlichen jungen Chors-  aufgeführten Teil vom 25.6.17 im Pfarrzentrum St. Jakobus hat der kleine Drache eindeutig Liebeskummer. Doch der Reihe nach: Gekonnt repräsentiert vom kleinen Pinguin und vom Geschichtenerzähler, durften die Zuschauer eine Reise der Superlative erleben. Im Reich des bösen Arktos trifft Tabaluga auf dessen schöne , jedoch künstlich erschaffene Tochter Lilly und ist hin und weg. Leider ist Arktos davon wenig erbaut und so muss Tabaluga fliehen und nach seiner Lilly suchen und das ist auch für einen pubertierenden Drachen alles andere als leicht. Natürlich sind dabei Hindernisse vorprogrammiert, Bienen, Vulkane, ein eisiges Spielkasino sind nur einige Aufgaben, die es zu bezwingen gilt und nur mit Hilfe des weisen Einsiedlerkrebs Ostrakes ist letztlich die schwierigste  Aufgabe zu lösen, Lilly zum Leben zu erwecken.

Die Geschichte lässt schon den Einfallsreichtum des Ensembles erahnen, die die Bilder für die Zuschauer auferstehen lässt. Ob nun in den Hauptrollen, oder im Chor, immer war ein Engagement und eine musikalische  Begeisterung zu spüren. Schauspielerisch zu jeder Zeit perfekt umgesetzt, gaben alle 20 Kinder ihr Bestes und das führte letztlich dazu, dass die Besucher mitfieberten und emotional mitlitten, aber genauso herzhaft lachten. Sollte man einzelnen Rollen an dieser Stelle erwähnen, so wäre Jessica Schade als Tabaluga, Megan Collins als Bienenkönigin, Stella Hoffmann als der kleine Pinguin und Marie Butzynski als Arktos zu nennen. Rasante Szenenwechsel gab es nicht nur auf der Bühne, in der Bühnendekoration, in den Kostümen, sondern auch und gerade im Musikstil. Kindlich, aber auch im Gegensatz dazu erwachsen klingend, heiter und freundlich oder emotional tief bewegend. Es waren die Wechsel, die diesem Musical seinen besonderen Reiz gaben und mitrissen. Ein großes Lob dafür an alle Beteiligten, die diese musikalischen Höhepunkte setzten, die Wunderbares schafften. Untermalt wurde das Musical von Pedro Lechner am Flügel, Viola S. Hoffmann am e Piano, Ringo Hirth am Schlagzeug und Monique Heinke am Bass.

Die Regie dieses großartigen Stückes hatte Marianne Lechner inne, die es schon seit zwei Jahrzehnten erfolgreich versteht, die Kinder zu führen, aber auch die Individualität der kleinen Darsteller zu fördern. So wird letztlich ein musikalischer Funke gelegt, der hoffentlich auch in Zukunft weiter brennt, der eine effektive und bewundernswerte Kinder und Jugendarbeit ausmacht, die in jeder Phase vom Verein MGV 1854 unterstützt wird. Kein Wunder ist es also, dass die Kids erfolgreich und preisgekrönt sind und sogar einen Ehrenamtspreis der Landes Rheinland Pfalz erlangten.

 

Bericht von Susanne Kühner:

Kleine Kehlen mit großer Wirkung

Tabaluga und Lilli: MGV Kids setzen musikalische Glanzpunkte

Schifferstadt (suk). Das Märchen eines kleinen Drachens, der große Abenteuer bestehen muss, ist zwar nicht so alt wie die Zeit, aber begeistert schon etliche Generationen. Der Name „Tabaluga“ ist spätestens seit der neuesten Bühnenproduktion der MGV Kids des MGV 1954 auch dem letzten Unbedarften ans Herz gewachsen. Verdienten Applaus entlohnte den Nachwuchs für die Proben bei der Premiere am Sonntagnachmittag im Pfarrzentrum St. Jakobus. Mit „Tabaluga und Lilli“ kamen die Kleinen richtig groß raus.

Die Anforderungen waren ebenso groß wie der Ehrgeiz beim Einstudieren des Musicals. Immerhin hatten die MGV Kids für den ersten Teil mit dem Titel „Tabaluga oder Die Reise zur Vernunft“ einen ersten Preis aus der Ausschreibung des Ehrenamtspreises des Rhein-Pfalz-Kreises verliehen. Vor fünf Jahren ist das gewesen, zum 15. Geburtstag des Kinderchors. Frei nach Adam Riese wurde nun im 20. Jahr „Tabaluga und Lilli“ einstudiert.

Beeindruckend war allein die Ausdauer, mit der die jungen Sängerinnen und Sänger das Bühnenwerk im nicht unwesentlich wärmenden Rampenlicht bewältigten. Gut anderthalb Stunden Konzentration waren dazu notwendig. Die Leistung wurde zuvorderst durch Marianne Lechner gefördert, denn die hatte – wie bei allen Darbietungen der vergangenen Jahre – die Fäden der Regie, der Choreografie und Musik in der Hand.

Geschickte Rollenbesetzung und versierte Instrumentalisten

Geschickt hatte sie die Rollenbesetzung vorgenommen, mit viel Engagement hatte sie den Sprösslingen die Aussagekraft der einzelnen Lieder vermittelt. An die 30 KGV Kids wirkten nun als harmonisches Ensemble und wurden unterstützt von versierten Instrumentalisten. Pedro F. Lechner spielte mit leichten Fingern den Flügel, Viola S. Hoffmann in gleicher Weise das E-Piano, Ringo Hirth lieferte den Rhythmus am Schlagwerk und Monique Heinke untermalte an der Basis mit der Bassgitarre.

Erfrischend frohgelaunt und schlagfertig übernahm Stella Hoffmann die Rolle des moderierenden Pinguins, ein pfiffiger Kontrapunkt zur Erzählerrolle, die Helmut Schreiner mit angenehm warmer Stimme souverän ausfüllte. Mit Herzblut waren sämtlich Darsteller bei der Sache, beherrschten das Zusammenspiel, aber auch die besonderen Noten der solistischen Einsätze.

Jessica Schade gab einen liebenswerten – perfekt geschminkten – Tabaluga, Marie Burzynski mimte den gehässigen Arktos beachtlich und Pauline Groß verkörperte die traurige Spinne Tarantula bemerkenswert. Das reinste Gefühlschaos wurde dem Publikum im Pfarrzentrum versprochen. Das erlebte es nicht nur, sondern lebte es vollends mit. Emotional verpackt waren die einzelnen Stücke, mal mit forschem Klang, mal mit Herzenstönen, mal mit Frohsinn, mal mit leidvollem Wehklagen.

Tolle Szenenwechsel

Tolle Szenen wechselten sich ab auf der Bühne, so dass Kurzweil garantiert war. Vom munter schwirrenden Bienenvölkchen mit der Königin (Megan Collins) in der Mitte wurde „umgeschaltet“ ins Innere eines Vulkans mit Kratermann (Lisa-Louise Funk) samt Belegschaft, in Tabalugas Elternhaus mit Vater Tyrion (Lena Läßge) am Bett des Sohnes, ans Meer, aus dem Krabbe Ostrakes den Drachen ins Gespräch verwickelt oder aber ins arktische Reich, wo Arktos Tochter Lilli (Leonie Groß) in Tabaluga ein Feuer entfacht hat.

Mit Empathie und Leidenschaft brachen die MGV Kids ganz erwachsen das tiefgehende „Eis im September“ – begleitet von Dorothea Schmid auf der Bratsche – und hoben an zum bekanntesten Titel des Tabaluga-Musicals, „Ich fühl wie du“. Gerade das bewegte die Gemüter im Saal und machte deutlich, dass selbst in kleinen Seelen schon riesige Flammen musikalischer Glanzpunkte lodern können.

Bericht aus der Rheinpfalz

Vorbericht zur Aufführung des Musicals „Tabaluga und Lilli“

Aufführung des zauberhaften Musicals „Tabaluga und Lilli“ zum 20-jährigen Bestehen des MGV Kids 1854

Der kleine Drache wird am Sonntag, 25. Juni, ab 15 Uhr, im Pfarrzentrum St. Jakobus große Abenteuer erleben

Schifferstadt. Der MGV 1854 hat wieder allen Grund zum Feiern. Denn  sein Kinder- und Jugendchor, der MGV Kids, begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen, denn er wurde am 5. März 1997 gegründet. Das ist in der heutigen technik- und medienüberfluteten Zeit gerade für einen Kinder- und Jugendchor etwas ganz Außergewöhnliches und Besonderes. Geleitet wird der Kinderchor seit seiner Gründung von Marianne und Pedro F. Lecher (Klavier). Insgesamt wurden inzwischen schon sechs Kindermusicals dargeboten. „Ich bin froh, dass wir damit ein ganz besonderes Profil bekommen haben“, so Marianne Lechner.

Auf Wunsch der jungen Sängerinnen und Sänger wird nun zum 20. Geburtstag das zauberhafte Musical „Tabaluga und Lilli“ am Sonntag, 25. Juni, 15 Uhr, im Pfarrzentrum St. Jakobus aufgeführt (Einlass ab 14 Uhr). Dabei handelt es sich um das Märchen eines kleinen Drachens, der große Abenteuer bestehen muss und sich verliebt. Mitwirkende sind 21 Kinder im Alter zwischen sieben und 16 Jahren des  MGV Kids, Pedro F. Lechner (Klavier), Viola S. Hoffmann (Clavinova), Ringo Hirth (Schlagzeug), Monique Heinke (Bass-Gitarre) und Dorothea Schmid (Bratsche). Der kleine Drache „Tabaluga“ wird gespielt von Jessica Schade (14) und „Lilli“ von Leonie Groß (11). Für die Kostüme und die Bühnentechnik sind die Eltern und das „Kids-Team“ verantwortlich. Der Eintritt ist frei. „Denn es ist ein Stück von Kinder für Kinder und für solche, die Kinder geblieben sind. Deshalb wollen wir keine Eintritt verlangen“, merkte 1. Vorsitzender Hermann Magin schmunzelnd an. Spenden zur Deckung der Kosten sind aber willkommen. Unterstützt wird die Aufführung „Tabaluga und Lilli“ von der Stiftung der ehemaligen Stadtsparkasse und der Volksbank, Kur- und Rheinpfalz.

Bereits den vorhergehenden Jubiläen wurde großer Erfolg und tolle Resonanz beschert. Beim 15-jährigen Bestehen stand das Kindermusical und Rockmärchen „Tabaluga oder die Reise zur Vernunft“  des deutschen Rocksängers Peter Maffay und Kinderliedermacher Rolf Zuckowski unter Mitwirkung einer Band im Mittelpunkt Anlässlich des 10. Geburtstages kamen die beiden Musicals „Das Prinzenschloss“ (begleitet von einem eigenen Orfforchester) nach einer Erzählung von Frances Nightingale und „Wir bauen eine Stadt“ von Paul Hindemith mit dem Orchester der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz aus Ludwigshafen zur Aufführung.

Doch auch zwischen diesen Geburtstagen zeigte sich der Kinder- und Jugendchor von seiner besten Seite. Denn weitere musikalische Höhepunkte waren die Darbietungen der Musicals „Der Stern von Bethlehem“ (2002), „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Bandbegleitung (2004) und „Der kleine Tag“ mit Bandbegleitung (2014).

Außerdem wurde der MGV Kids 1854 für das Projekt „Tabaluga oder die Reise zur Vernunft“ im Januar 2013 mit dem Ehrenamtspreises des Rhein-Pfalz-Kreises durch Landrat Clemens Körner ausgezeichnet.

„Dass die bisherigen Kindermusicals durchgeführt werden konnten und von Erfolg gekrönt waren, ist auch dem pädagogischen Geschick und der Liebe zu Kindern von Marianne Lechner und ihrem Mann Pedro zu verdanken. Denn sie verstehen es beide, locker und doch erzieherisch mit den Kindern umzugehen und sie zum Singen zu motivieren“, hob Hermann Magin, lobend hervor. „Dieses großartige Engagement der Beiden kann ein Verein bei weitem nicht aufwiegen“, fügt er hinzu. Denn Pedro F. Lechner hat die Lieder kindgerecht umgeschrieben und Marianne Lechner hat sogar eine Rolle dazu geschrieben, nämlich das „Echo“ des „Arktos“. In den kurzen Umbauphasen darf man außerdem auf Überraschungen gespannt sein.

 

Fotos unserer letzten zwei Auftritte

Mittlerweile haben wir ein paar schöne Fotos von unserem diesjährigen Konzert online gestellt, die unter folgendem Link zu finden sind:  2017 „DaCapo…mit Gefühl“ 

Außerdem sind unter 2017 „Freundschaftssingen“-Heiligenstein ein paar Impressionen unseres Auftritts zu finden, den wir am Sonntag zu Gast beim MGV Heiligenstein hatten.

Bericht der Chorzeitung „Chorzeit“ zu unserem Konzert 2017

„Da-Capo-1854“ mit dem gewissen Etwas….

Was angekündigt und versprochen war, wurde gehalten: Unter dem vielversprechenden Motto „Da-Capo-1854…. mit Gefühl“ durften die Konzertbesucherinnen und -besucher am Samstagabend den 20. Mai 2017 in der Aula des Paul-von-Denis-Schulzentrums zu recht gespannt sein. Kleine bezaubernde Gesten, in Form einer Süßigkeit und einer individuellen Spruchkarte stimmten auf das Konzert ein. Eine professionelle Bühne und spezielle Lichteffekte setzten alles gekonnt in Szene. Statt Moderation gab es an diesem Abend charmante Dialoge zwischen Dieter Mahr, Gabi Magin und Antoinette Isselhard.

Chorleiterin Danai Amann gelang es vortrefflich ein großartiges Konzert zu präsentieren. Sie motivierte den Chor zu hervorragenden musikalischen Leistungen. Greifbar war die Begeisterung aller Mitwirkenden. Mit „Sunshine in my soul“ ließ der Chor die Sonne in den Herzen aller aufgehen. Freundschaft als unverzichtbarer Lebensinhalt die Botschaft bei “You’ve got a friend”. Mitunter ist Liebe auch schmerzlich und vergänglich, das war in “And so it goes” zu spüren, solistisch von Chorsänger Uli Magin gefühlvoll untermauert.

Urlaubsgefühle kamen beim Popsong “Leuchtturm” auf. Unter die Haut ging die mitreißende Ballade “Halt dich an mir fest” von der deutschen Rockband “Revolverheld”, die “Da-Capo-1854” hervorragend interpretierte. Dazu stellte Danai Aman den erfolgreichen Popsong “I’ll be there for you”  gegenüber, in dem Chorsolistin Patricia Keßler mit ihrer nuancenreichen Stimme zu hören war. Wunderschön melancholisch und voll musikalischer Spannung gesungen wurde der Filmtitel “Over the rainbow”. Dass Liebe und Freundschaft Berge versetzen kann, brachten die Sängerinnen und Sänger im Titel “Ain’t no mountain” zum Ausdruck. Die gefühlvollen Titel “Lean on me” und “Fix you” spendeten Trost und machten Mut. Eine sehr berührende Wiedergabe des Titels “Seite an Seite” gelang den Chorsolisten Marijke Schade und Sebastian Mahr. Gänsehautfeeling pur.

Nicht nur ein Genuss für die Ohren sondern auch für die Augen war die Darbietung des Titels “Too hot to Samba” mit den Tänzerinnen der “Twisters”.

Eine Bereicherung des Konzertes waren die Auftritte des 17-jährigen Sängers und Gitarristen Marius Hardt. Romantisch und gefühlsbetont interpretierte er “Love yourself”, “Wasn’t expecting that” und „More than words“, letzteres im Duett mit Chorsolist Kurt Feth.

Die Instrumentalisten Fabian Strahl (Klavier), Philipp Astheimer (Kontrabass) und Steffen Mahr (Percussion) waren  exzellente Liedbegleiter und begeisterten in den Instrumentalstücken „Everything I do, I do it for you“ und „Tequila“ mit Improvisationskönnen und Rhythmus.

Den krönenden Abschluss des Konzertes bildete  der peppige Titel “Good Vibrations”, und nach Standing Ovations waren Zugaben natürlich Ehrensache.

Berichte zu unserem Konzert 2017 (Schifferstadter Tagblatt und Die Rheinpfalz)

„Da-Capo-1854“ mit dem gewissen Etwas….

Gefühlvolles Hörerlebnis begeisterte am Samstagabend das Publikum

Schifferstadt (ise). Sie haben gehalten, was sie angekündigt und versprochen haben; nämlich ein nicht alltägliches Konzert zu präsentieren. Unter dem vielversprechenden Motto „Da-Capo-1854…. mit Gefühl“ durften die Konzertbesucherinnen und -besucher am Samstagabend in der Aula des Paul-von-Denis-Schulzentrums zu recht gespannt sein, was sich dahinter verbarg, zumal auch einige Überraschungen vorhergesagt wurden. Diese begannen bereits beim Einnehmen des Platzes, auf dem jede Besucherin und jeder Besucher eine kleine Süßigkeit und einige Spruchkarten über Freundschaft und Liebe vorfand, die bereits auf das Konzert einstimmen sollten. Ein großer Bühnenvorbau und diverse Scheinwerfer, die dann auch während des Konzertes für ganz spezielle Lichteffekte sorgten, taten das Ihres dazu. Und anstelle einer sonst üblichen Moderation gab es an diesem Abend Dialoge zwischen Dieter Mahr, Gabi Magin und Antoinette Isselhard, die dabei humorvoll und charmant interessante Ausführungen zu den einzelnen Titeln machten.

Doch zunächst einmal Respekt vor Chorleiterin Danai Amann, der es mit ihrem modernen Chor „Da-Capo-1854“ vortrefflich gelang, ein großartiges Konzert zu präsentieren. Denn sie hatte es verstanden, auf ihren Chor wunderbar einzugehen, ihn zu hervorragenden musikalischen Leistungen zu motivieren und die Inhalte der Titel entsprechend herauszustellen. Dazu gesellte sich die spürbare Begeisterung, die auch jeder Sängerin und jedem Sänger anzusehen war. Mit beschwingtem „Sonnenschein im Herzen“, nämlich mit dem Titel „Sunshine in my soul“ brachte der Chor seine Gefühle der Freude zum Ausdruck, um die Sonne in den Herzen aller aufgehen zu lassen. „Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein“ von Ralph Waldo Emerson zeichnete das Lied “You’ve got a friend” aus, in dem die Freundschaft zwischen zwei Menschen im Mittelpunkt stand. Dass Liebe auch schmerzlich und vergänglich ist, war in dem A-Cappella gesungenen Titel “And so it goes” zu hören, was solistisch von Chorsänger Uli Magin gefühlvoll gesanglich hervorgehoben wurde.

Urlaubsgefühle kamen auf beim Popsong “Leuchtturm”, bekannt durch die Sängerin Nena, was an Sommer, Sonne, Liebe, Strand und Meer erinnerte. Unter die Haut ging auch die mitreißende Ballade “Halt dich an mir fest” von der deutschen Rockband “Revolverheld”, die “Da-Capo-1854” hervorragend interpretierte. Dazu stellte Danai Aman den erfolgreichen Popsong “I’ll be there for you” (Ich bin da für dich) gegenüber, in dem Chorsolistin Patricia Keßler mit ihrer nuancenreichen Stimme zu hören war. Wunderschön in A-Cappellla und voll musikalischer Spannung gesungen wurde auch der Filmtitel “Over the rainbow” (Jenseits des Regenbogens) aus dem Musicalfilm “Der Zauberer von Oz”, in dem die ganze Melancholie des Filmes zum Ausdruck kam. Dass Liebe und Freundschaft Berge versetzen kann, brachten die Sängerinnen und Sänger im Titel “Ain’t no mountain” aus dem Film “Sister act” zum Ausdruck. “Lean on me” (Lehn dich an mich) war der Popsong überschrieben, in dem es darum ging, die Sorgen miteinander zu teilen. Im ruhig gehaltenen Titel “Fix you” galt es, Trost zu spenden und Mut zu machen.

Eine sehr berührende Wiedergabe des Titels “Seite an Seite” von Christina Stürmer gelang den Chorsolisten Marijke Schade und Sebastian Mahr, die mit ihren ausdrucksvollen Stimmen für Gänsehautfeeling sorgten, in dem sie diese “Hymne an die Menschlichkeit” ausdrucksvoll erklingen ließen.

Nicht nur ein Genuss für die Ohren sondern auch für die Augen war die Darbietung des Titels “Too hot to Samba”, denn fünf junge hübsche Tänzerinnen der “Twisters” der Kolpingfamilie heizten die Stimmung in ihren pinkfarbenen Kostümen mit einem gekonnten Samba nochmals kräftig an.

Eine Bereicherung des Konzertes waren ebenfalls die Auftritte des 17-jährigen Sängers und Gitarristen Marius Hardt, Gewinner mehrerer Gesangswettbewerbe, unter anderem “Your voice”. Denn er verfügt über eine sehr markante und interessante Stimme, mit der er in den romantischen und bewegenden Titeln “Love yourself” und “Wasn’t expecting that” für großen Beifall sorgte. Um große Gefühle ging es bei ihm auch in dem Titel „More than words“ (Mehr als Worte), das im Duett mit Chorsolist Kurt Feth erklang, der dem 17-jährigen einen wunderbaren „Klangteppich“ bot.

Es war auch eine weise Entscheidung, die Instrumentalisten Fabian Strahl (Klavier), Philipp Astheimer (Kontrabass) und Steffen Mahr (Percussion) zu verpflichten, die nicht nur erstmals zusammen musizierten und exzellente Liedbegleiter waren sondern auch in den Instrumentalstücken „Everything I do, I do it for you“ und „Tequila“ mit großer Fingerfertigkeit und Rhythmus begeisterten.

Den Abschluss des Konzertes bildete  der peppige Titel “Good Vibrations”, mit dem “Da-Capo-1854” zum krönenden Abschluss nochmals musikalische Schwingungen übermittelten. Aber erst nach zwei erklatschten Zugaben, dem gefühlvollen Song “We are the world” und der Wiederholung von “Fix you”, durften die Mitwirkenden die Bühne verlassen.

Zum Bericht der Rheinpfalz

Vorbericht zu unserem Konzert „Da-Capo-1854…mit Gefühl“

„Da Capo 1854…. mit Gefühl“ – Emotionales Konzert mit dem modernen Chor in der Aula

Über 50 Sängerinnen und Sänger werden am 20. Mai ihr Repertoire mit dem „gewissen Etwas würzen“

Schifferstadt. „Da Capo 1854 … mit Gefühl“ – unter diesem Titel lädt der Moderne Chor des MGV 1854 zu einem nicht  alltäglichen  Konzert ein. Am Samstag, 20. Mai, 18 Uhr, wird es in der Aula des Paul-von-Denis-Schulzentrums zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis kommen. Denn sowohl der äußerliche Rahmen als auch die dargebotene Musik werden dabei mal wieder für so manche Überraschung sorgen. Mit einem Bühnenüberbau und besonderer Lichttechnik wird die Aula mit dieser Veranstaltung außerdem ein ganz anderes Flair erhalten. Dafür werden unter anderem auch einige Tänzerinnen der Twisters der Kolpingfamilie Schifferstadt sorgen.

„Ich will dem Publikum und dem Chor zeigen, was Freundschaft, Kontaktpflege und Beziehung heißt, was bei unserem Konzert emotional stark zum Ausdruck kommen soll“, begründete die Leiterin von Da-Capo-1854, Danai Amann das diesjährige Thema im Gespräch mit dem Tagblatt. „In unserer Chorgemeinschaft hat sich in den letzten Jahren viel Schönes aber auch einiges Trauriges ereignet, was bei uns noch zu einem größeren Zusammengehörigkeitsgefühl und Zusammenhalt geführt hat. Das schwingt nun auch in unserer Musik mit“, fügte die 32-jährige mit griechischen Wurzeln weiter hinzu. 1. Vorsitzender Hermann Magin wies in diesem Zusammenhang auch auf den Spruch ihrer Vereinsfahne hin, auf der geschrieben steht „In Freud und Leid zum Lied bereit.“  Das  Hobby Singen seit etwas, mit dem der Alltagsstress ausgeschaltet und abgebaut werden könne und wirke sich positiv auf die jeweiligen Lebenssituationen aus. Dies alles zusammengefasst, beinhalte das Repertoire des etwa 80-minütigen Konzertes, in dem es keine Pause geben wird, um den Spannungsbogen zu erhalten. Es ist das zweite Konzert, dem Danai Amann vorsteht, die seit Oktober 2014 Dirigentin bei Da-Capo-1854 ist. Es wird mit dem „gewissen Etwas“ gewürzt sein, was mit Sicherheit Begeisterung hervorrufen wird. Deutsche und englische Lieder, sowohl gefühlvoll, romantisch als auch peppig vorgetragen, sollen das Publikum von diesem Genre überzeugen.

Anstelle einer sonst üblichen Moderation wird es an diesem Abend einen Dialog zwischen Dieter Mahr, Gabi Magin und Dagmar Kopf geben.

Ausführende des Konzertes am 20 Mai sind außer dem modernen Chor „Da-Capo-1854“ unter der Gesamtleitung von Danai Amann die Solisten  Marius Hardt, Uli Magin, Patricia Kessler, Marijke Schade, Sebastian Mahr, Rainer Herzing sowie die Instrumentalisten Fabian Strahl (Klavier), Philipp Astheimer (Kontrabass) und Steffen Mahr (Percussion).

Eintrittskarten für das Konzert zum Preis von 12 Euro (Erwachsene) und 8 Euro (Schüler(Studenten) sind erhältlich bei „Margrets Blumenstub“, Mannheimer Straße 9, Telefon 51 41, Heikes Hoflädel, Maurerhof, Friseursalon Royal, Salierstraße 45, sowie bei allen Sängerinnen und Sängern von Da-Capo-1854 und dem MGV 1854 sowie bei Hermann Magin, Telefon 8 18 53.

Finanziell unterstützt wird das Konzert erfreulicherweise von der Stiftung der ehemaligen Stadtsparkasse Schifferstadt und der Volksbank Kur- und Rheinpfalz.

 

 

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